Arthur Schnitzler- Gesellschaft

Die Arthur Schnitzler-Gesellschaft fördert die wissenschaftliche Beschäftigung und öffentliche Auseinandersetzung mit dem Werk dieses politisch wie psychologisch scharfsichtigen österreichischen Autors

Ziel ist es, gegen die österreichische Schnitzler-Folklore das Bild eines streitbaren und hochkontroversiellen Schriftstellers zu halten.

Die Aktivitäten der Arthur Schnitzler-Gesellschaft umfassen: Gastvorträge, Podiumsdiskussionen, Symposien, der Arthur-Schnitzler Preis, Ausstellungsprojekte und gezielte Vermittlung von Kontakten innerhalb der Schnitzler-Forschung.

Konstanze Fliedl (Präsidentin)
Marianne Gruber (Vizepräsidentin)

Aktuelles

Luigi Reitani (1959–2021)

Wir trauern um Luigi Reitani, der am 30. Oktober an Covid-19 verstorben ist. Luigi Reitani war von 2005 bis 2015...

„Paracelsus“ erschienen!

Arthur Schnitzlers einaktiges Versdrama Paracelsus, entstanden 1894–1898, spielt im Basel des 16. Jahrhunderts. Paracelsus’ historischer Konflikt mit den Basler Doktoren...

„Der grüne Kakadu“ erschienen!

In Der grüne Kakadu entwirft Arthur Schnitzler ein existenzielles Verwirrspiel um Schein und Sein am Vorabend der Französischen Revolution: In der titelgebenden...

„Reigen“ erschienen!

Reigen  – Der neue Band der historisch-kritischen Edition ist erschienen!

Laudatio auf den Theatermann René Pollesch aus Anlass der Verleihung des Arthur-Schnitzler-Preises 2019 von Ronald Pohl

Laudatio auf den Theatermann René Pollesch aus Anlass der Verleihung des Arthur-Schnitzler-Preises 2019 von Ronald Pohl

Als Arthur Schnitzlers erste wahrhaft moderne Schmerzensfigur wollen wir einen berüchtigten Artisten des Augenblicks ansprechen: Anatol, den Haupthelden eines ganzen...

„Aber wohin kommen wir denn da?“. Arthur Schnitzlers „Reigen“, seine Orte und ein Preis

Die Präsentation des neuen Bandes der Historisch-Kritischen Ausgabe findet gemeinsam mit der Verleihung des Arthur Schnitzler-Preises an René Pollesch statt.

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